Dienstag, 2. Juni 2009

Schnack: der Erste

Einschränkung die Freiheit schafft. Anonymität gewährt Freiheiten, außer jenen die auf Intimität beruhen. Verantwortung schränkt Freiheit ein aber kann andere Freiheiten ermöglichen.

Freiheit ist, bestehende Grenzen nicht als solche zu erkennen. Die bewusste Entscheidung dies nicht zu tun ist eine noch größere Freiheit.

8 Kommentare:

  1. Noch keine Reaktion von mir auf den Schnack, aber hat jemand eine Ahnung wo die ganzen anderen Posts hin gekommen sins??

    AntwortenLöschen
  2. eine mögliche Antwort auf viele dieser Fragen:

    www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20070127_OTS0001

    (Das Wasser war nämlich damals kalt. Jetzt ist es lauwarm)

    AntwortenLöschen
  3. Haha, ich hoffe du willst mein Schnackerl nicht mit dem vom Grünsteidl vergleichen!

    Ich hab die vielen überflüssigen Fragen mal gelöscht.

    Eventuell bin ich Charlie Sheen.

    AntwortenLöschen
  4. Aber warum denn gleich die Fragen löschen?

    AntwortenLöschen
  5. Ich hab ein bisschen zu weit ausgeholt, der Schnack lag für mich in der Zwiespaltigkeit der Freiheiten - dass wenn man sich für die eine Freiheit entscheidet auf eine andere verzichten muss. Oder auch nicht oder so...

    AntwortenLöschen
  6. Nur: Was hat der erste Satz des zweiten Absatzes mit dem darauffolgenden zu tun? Bei doppelten Verneinungen habe ich mir immer schon schwer getan. Setzen wir einen Satz anstelle von: "Freiheit ist, bestehende Grenzen nicht als solche zu erkennen." Sagen wir: "Freiheit ist: Vom 10-Meter-Brett zu springen, ohne mir dabei etwas zu denken." Und jetzt der nächste: "Die bewusste Entscheidung dies nicht zu tun ist eine noch größere Freiheit."
    Also da möchte ich doch Einspruch erheben. Man muss schon die Motive miteinbeziehen. Und die reichen von Mutlosigkeit bis hin zu edleren Beweggründen ("Ich bin gegen diese Spaßgesellschaft" z.B.) So eine verallgemeinende Aussage ist nutzlos - wenn sie denn so gemeint war.

    AntwortenLöschen
  7. Die Motivation ist Freiheit.
    Beim 10m Brett ist für mich die Grenze Angst, weil ich weiß dass das weh tun könnte. Springe ich trotzdem ist das möglicherweise befreiend.
    Habe ich keine Ahnung von Schwerkraft und springe naiv in die Tiefe ist das auch toll aber birgt meiner Meinung nach nicht das selbe Ausmaß an Freiheit.

    Meine Aussage ist schlecht formuliert und nutzlos ist sie sowieso. Sie zeigt lediglich meine persönlich Bewertung von Naivität vs Wissen auf. Naive sein ist reizvoll weil man Grenzen, nicht erkennend überschreiten kann. Wissen stellt oft Grenzen auf und trotzdem überschreitet man diese manchmal - da kann man stolz auf sich sein oder man beweist Mut oder ist nur so töricht, aber die bewusste Entscheidung weist trotzdem ein großes Maß an Freiheit auf.

    Noch ein Beispiel um das klarer auszudrücken.
    Da ist eine echte Grenze - Österreich/Ungarn. Ist mir das nicht bewusst spaziere ich im Wald ganz einfach auf die andere Seite. Ist mir das schon bewusst und ich gehe trotzdem drüber, was ist die größere Freiheit?

    AntwortenLöschen
  8. jetzt verstehe ich die zwei sätze semantisch. asso. jaja, eh klar. ich dachte, du meinst das gegenteil. vergiss also das vorige posting.

    AntwortenLöschen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.